Auftaktniederlage der A2 in der Oberliga BW

Heim
46:20
Gast

Unsere A2 ist mit einer Niederlage in die neue Oberliga-Saison gestartet. Nach 3-stündiger Autofahrt nach Österreich und einem gemeinsamen Mittagessen, ging es dann zum ersten Auswärtsspiel der Saison, in dem direkt ein starker und eingespielter Gegner auf das noch sehr junge Team des Jahrgangs 08/09 wartete. Gegen das körperlich starke und spielerisch dominante Team von BW Feldkirch musste sich die Mannschaft am Ende deutlich geschlagen geben. (46:20)


Dabei begann das Spiel vielversprechend: In den ersten zehn Minuten hielten die Stuttgarter Jungs stark dagegen. Mit einem 4:4-Zwischenstand zeigten sie, dass sie bereit waren, sich der Herausforderung zu stellen. Die Abwehr stand kompakt, und auch im Angriff wurden klare Chancen herausgespielt und genutzt.
Doch ab der 11. Minute riss der Spielfluss zunehmend ab. In der Offensive fehlte es an Durchschlagskraft und Präzision, sodass bis zur 27. Minute kein weiteres Tor mehr gelang.
Feldkirch nutzte diese Phase konsequent aus und baute die Führung kontinuierlich aus. Zur Halbzeit lag das Team Stuttgart mit 16:7 im Rückstand.


In der zweiten Hälfte fand das TEAM nicht mehr ins Spiel zurück. Technische Fehler häuften sich, die Abstimmung im Team stimmte nicht mehr, und auch in der Abwehr fehlte der nötige Zugriff. Die Gastgeber aus Feldkirch spielten dabei sehr routiniert und souverän und ließen keinen Zweifel mehr am Ausgang der Partie.


Trotz der Niederlage gibt es auch positive Ansätze: Eine gute Torwartleistung, sowie die ersten zehn Minuten haben gezeigt, dass das Potenzial vorhanden ist – jetzt gilt es, an der Konstanz zu arbeiten und das Spielsystem weiter zu verinnerlichen. Die kommenden Trainingseinheiten bieten die Möglichkeit, aus den gemachten Fehlern zu lernen und als Team enger zusammenzuwachsen.
Jetzt heißt es: Kopf hoch Jungs, weiterarbeiten – und gemeinsam stärker zurückkommen.


Für die A2 spielten: Marvin Frech und Josip Vidovic (Tor), Lennart Scheuermann, Marwin Kühnel (1), Benedikt Weber (2), Ben Miess (1), Benedikt Jelen (4), Daniel Heeb (2), Ole Krauter (3), Leopold Baisch (3), Tom Eisenmann (2), Philipp Grettenberger (2) und Marin Biljeskovic.